Zu Beginn des Sommersemesters 2009 nahm der Arbeitskreis an der Eröffnung der Ausstellung „Erzähl mir was vom Tod“ teil, mit an­schließendem Besuch der Ausstellung im Zoom Kindermuseum.Im April 2009 wurde ein Vortrag zum Thema „Computergestützte Darstellungsmethoden in der Archäologie“ mit Mag.a Iman Kulitz orga­nisiert. Mag.a Kulitz stellte dabei anhand des Beispiels der Ausgra­bung von Elephantine dar, wie der Arbeitsablauf von Grabungsdaten über abstrakte Arbeitsmodelle hin zur Herstellung von 3D-Rekonst­ruktionen vonstatten geht. Die Ausbildungs-, Präsenations- und Nutzungsmöglichkeiten für diesen Bereich wurden ebenso ange­sprochen.

In regelmäßigen Treffen wurde an einer Homepage für den Arbeits­kreis Kulturvermittlung gearbeitet und diese zum Großteil vollendet. Die endgültige Fertigstellung sowie der Launch der Homepage sind für 2010 geplant. Der Arbeitskreis weitete das Spektrum der Museumsbesuche aus und besichtigte die Ausstellungen „Japanese Rooms“ und „Made in Japan“ der Reihe „Japan für alle Jahreszeiten“ des Museums für Völkerkunde Wien mit anschließendem Gespräch über die Darstellung und Umset­zung der Themen. Im Sommer besuchte der Arbeitskreisdie Ausstellung „Die Moderne als Ruine – eine Archäologie der Gegenwart“ in der Generali Foundation Wien. Im Herbst besichtigten wir die Ausstellung „Karl, der Kühne?“ im Kunsthistorischen Museum Wien, deren Aufbau und Prä­sentation im Anschluss besprochen wurde.

Auch 2010 möchten wir Museumsbesuche und Vorträge organisie­ren und uns weiterhin Themen der digitalen Darstellung im Vermitt­lungsbereich und der Nutzung moderner audiovisueller Medien für die Kulturvermittlung widmen.

Kerstin Kowarik

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 21/3, 2010, 6.

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 21/3, 2010, 6.

Im Sommersemester 2007 lud der Arbeitskreis Dr. Brigitte Röder vom Institut für Prähistorische und Naturwissenschaftliche Ar­chäologie der Universität Basel ein. Dr. Röder befasste sich in ihrem Vortrag „Frauen, Kinder und andere Minderheiten. Bot­schaften archäologischer Lebensbilder“ mit der Darstellung von Alter und Geschlecht in archäologischen Lebensbildern. Dem gut besuchten Vortrag folgte eine äußerst angeregte Diskussi­on. Im Wintersemester 2007 hat sich der Arbeitskreis aufgrund ei­ner kräftigen personellen Verstärkung neu formiert. Für das Sommersemester 2008 sind verschiedene Museumsbesuche geplant. Auch möchte der Arbeitskreis einen Schwerpunkt auf die Möglichkeiten der digitalen Darstellung im Vermittlungs­bereich legen.

Kerstin Kowarik, Anke Bacher und Barbara Volfing

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 19/3, 2008, 6.

Der Arbeitskreis lud im Wintersemester 2005/2006 die Museumspädagogin des Museums für Urgeschichte(n) Zug/ Schweiz ein. Am 19. Januar 2006 erläuterte Marlise Wunderli in ihrem Vortrag „Kulturvermittlung am Museum für Urge­schichte(n) Zug“ das Vermittlungskonzept des Zuger Museums. Die Vortragende vermittelte interessante Einblicke in ein äu­ßerst breites und innovatives Programm.

Kerstin Kowarik

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 17/3, 2006, 7.

Hatte im Jahr 2003 der Schwerpunkt des Arbeitskreises auf der Rezeption der archäologischen Wissenschaften gelegen, so war das Jahr 2004 von der Betrachtung praktischer Vermittlungsarbeit bestimmt. In diesem Sinne lud der Arbeitskreis im Sommersemester Dr. Ludwig Kreiner zu einem Vortrag über seine langjährigen Erfahrungen im Umgang mit Grabungstourismus nach Wien ein.

Kerstin Kowarik

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 16/3, 2005, 7.

Der seit Wintersemester 2002/03 gesetzte Schwerpunkt "Archäologie und Öffentlichkeit" des Arbeitskreises Kulturvermittlung wurde auch 2004 auf praktischer und theoretischer Ebene durch Vorträge und Übungen fortgesetzt. Die Vortragsreihe leitete im Sommersemester 2003 Gastprofessor Dr. Timothy Taylor (Bradford) ein. Er sprach zu diesem Anlass über die Verbindung zwischen Archäologie und Fernsehen/Film.

Zusammen mit der Anthropologischen Gesellschaft Wien wurde Dr. Cornelius Holtorf (Stockholm) zu einem Vortrag über "Archäologie und Populärkultur"eingeladen. Zu diesem Thema fand am Vormittag des 19.11. in der Prähistorischen Abteilung/NHM ein vertiefendes Seminar statt. Am Abend steilte Dr. Holtorf die neusten Ergebnisse seines EU-Projektes zur Rezeption von Archäologie in der modernen Alltagskultur vor.

Der Bericht zu "Wünsdorf 2003 - Archäologie im Bunker" von Mag. Markus Hofer (Berlin), BendeguzTobias und Hans Rudorfer (Wien) schloss die Vortragsreihe des Arbeitskreises für das Wintersemester ab. Die Vortragenden berichteten über das interdisziplinäre Projekt der Kunsthochschule Berlin/Weißensee, in dessen Rahmen die Redner eine Brücke zwischen Archäologie, Kunst, jüngster Geschichte und Öffentlichkeitsarbeit schlagen konnten.

In der letzten Januarwoche fand unter dem Vorsitz der Wissenschaftsjournalistin Dr. Krista Federspiel ein interner Workshop zu "Archäologie und Journalismus" statt. Dr. Federspiel führte mit Erläuterungen zu den Grundlagen und der Arbeitsweise des Medienwesens in das Thema ein, das in weiterer Folge anhand von Textübungen vertieft wurde.

Kerstin Kowarik

 

Aus: Mitteilungsblatt Archäologie Österreichs 15/3, 2004, 7.

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